




Veranstalter: Beckumer SC Ausrichter: SG Beckum Austragungsort: Hallenbad der Stadt Beckum, Paterweg, 59269 Beckum Bahnlänge: 25m Wassertemperatur: 27°C
Termin: 6. und 7. November 2010





Herford/Beckum (jöst)
Mit 17x Gold, 5x Silber und 3x Bronze kehrten die Schwimmer der SG Beckum sehr erfolgreich von den diesjährigen OWL- Meisterschaften auf der 50m Bahn aus Herford zurück.
Dabei gewannen Catharina Suchy über 200m Freistil, Katharina Thusek über 50m Brust und Christoph Hohenfeld über 100m Brust auch die offene Klassenwertung aller Jahrgänge.
Das größte Pensum absolvierte Svenja Muth (Undine, Jahrgang 1991/92), die sich allein in acht Disziplinen für diese Meisterschaften qualifizieren konnte. Über 200m Delfin stellte die Neubeckumerin in 2:41,67 Minuten dabei einen neuen Undine- Vereinsrekord auf. Muth erschwamm sich fünf goldene, zwei silberne und eine bronzene Medaillen und war damit erfolgreichste weibliche Aktive aus Beckumer Sicht.
Christoph Hohenfeld (Undine, Jg. 1995) kam gar auf sechs OWL-Titel und zeigte über 100m Brust in 1:11,51 Minuten seine beste Leistung. Hier wurde der Neubeckumer auch Sieger der offenen Klasse. Er war damit bester männlicher Beckumer Aktiver.
Vier Starts- vier Siege war die fleckenlose Bilanz von Catharina Suchy (Beckumer SC, Jg. 1988), die sich in 2:13,74 Min. auch den Titel über 200m Freistil in der offenen Wertung holen konnte. Katharina Thusek (Beckumer SC, Jg. 1992) gewann über ihre Paradestrecken 50m und 100m Brust jeweils die Goldmedaille. Mit ihren 35,26 Sekunden war keine Schwimmerin schneller und so siegte sie in der offenen Wertung. Fabian Scheller wurde über 200m Freistil und 200m Rücken Vize-OWL-Meister im Jahrgang 1993. Das „Nesthäkchen“ Martin Trojanski (Jg. 1998) steigerte seine persönlichen Bestleistung zum Teil beträchtlich und gewann überraschend über 400m Freistil die Silber- und über 200m Freistil die Bronzemedaille in seinem Jahrgang.
Ina Hallermann, Julia Hohenfeld (beide Jg. 1997) und Philip Meyer (Jg. 1996) zeigten ebenfalls eine couragierte Leistung, die aber „noch nicht“ mit Edelmetall belohnt wurde.
Gez. Jörg Steinkemper





Ahlen (jöst)
Mit 13 Goldmedaillen und einem Staffelsieg kehrte der Schwimmnachwuchs der SG Beckum erfolgreich vom Heinz-Lenfert-Gedächnisschwimmen aus Ahlen zurück in die Wersestadt.
Eifrigster Medaillengewinner war der 12- jährige Jan- Peter Schwarz, der im Jahrgang 1998 gleich 3 Gold- und dazu noch 2 Bronzemedaillen erschwamm. Ebenfalls dreifaches Gold ging an Simon Linneweber (Jahrgang 1994), der seine bisherigen Bestzeiten deutlich unterbot. Die Uhren blieben über 50m Freistil in 27,54 Sekunden, über 50m Brust in 37,70 Sekunden und über 50m Delfin in 29,40 Sekunden stehen.
Doppel-Gold ging an Jan Blotenberg (Jg. 2001) über 50m und 100m Brust. Dazu kamen noch drei Silbermedaillen über 50m und 100m Freistil, sowie über 50m Rücken. Seine Schwester Michelle Blotenberg stand ihm nicht nach und gewann bei den Damen die 50m Freistilentscheidung in ihrem Jahrgang 2001.
Weitere Goldmedaillen gingen an Ina Hallermann (Jg. 1997) über 50m Freistil (32,48 Sekunden), Julia Hohenfeld (Jg. 1997) über 50m Brust (42,69 Sekunden), Ricarda Scheller über 50m Delfin und Jan Reckord (Jg. 1998) über 50m Brust.
Sehr groß war die Freude bei den SG Beckum- Damen der Wertungsgruppe 5, die sich den Siegerpokal in der 4x50m Freistilstaffel holten. Madita Schalberger, Michelle Blotenberg, Katharina Hörster und Kerstin Röwekamp strahlten bei der Siegerehrung nach dem Gewinn des Pokals über das ganze Gesicht.
Bereits am übernächsten Wochenende treffen sich die heimischen Schwimmer zum traditionellen Harberg- Pokal- Schwimmen im Freibad Neubeckum, um sich bei hoffentlich guten äußeren Bedingungen erneut auf Medaillenjagd zu begeben.
Gez. Jörg Steinkemper








 - v.l. Catharina Suchy, Ricarda Scheller, Iris Laukemper (alle SG Beckum)
Bad Lippsringe (jöst)
Die Schwimmerinnen der SG Beckum sorgten bei den diesjährigen Ostwestfälischen Masters- Meisterschaften in Bad Lippspringe auf der 50m Bahn für reichlich “Frauenpower”.
4 Gold-, 2 Silber- und 2 Bronzemedaillen standen für Catharina Suchy, Ricarda Scheller (beide Altersklasse 20) und Iris Laukemper (AK 40) bei recht kühlen Temperaturen im Freibad am Ende auf der Habenseite.
Besonders Catharina Suchy drückte der Veranstaltung ihren Stempel auf. Sie startete über 50m Delfin und 50m Freistil und belegte damit jeweils Platz 1. Dazu schwamm sie über die Delfinstrecke in 31,36 Sekunden noch einen neuen Ostwestfälischen Masters- Rekord in ihrer Altersklasse. Die Freistilsprintstrecke gewann Suchy in 28,64 Sekunden.
Ebenfalls Doppelgold ging an die aus Ahlen stammende Ricarda Scheller über ihre Lieblingsstrecken 50m und 100m Rücken. Die Uhren blieben nach 38,20 Sekunden über 50m Rücken und nach 1:23,60 Minuten über 100m Rücken stehen. Hier hatte Scheller bereits 3 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte. Über 100m Freistil kam in 1:09,90 Minuten noch eine Bronzemedaille hinzu.
Die nimmermüde Iris Laukemper griff in der Altersklasse 40 (40-44 Jahre) 2x Silber und 1x Bronze ab. Ihre 50m und 100m Freistilrennen wurden mit der Silbermedaille belohnt, während sie über 50m Delfin auf den Bronzerang erschwamm.
Männliche Beckumer Schwimmer waren leider nicht am Start.
Gez. Jörg Steinkemper




Hamm (jöst)
Mit sehr guten Platzierungen kehrten die 29 Schwimmer der SG Beckum vom stark besetzten 16. Internationalen Jahn-Pokal-Schwimmen im Maximare Hamm von der 50m Bahn zurück.
In 32,27 Sekunden und damit mit lediglich 12 Hunderstel Rückstand verfehlte Christoph Hohenfeld den bestehenden Undine-Vereinsrekord über 50m Brust. Auch sonst zeigte der Neubeckumer eine gute Frühform.
Während Vereinsrekorde während des sehr gut besuchten Schwimmevents zwar Fehlanzeige waren, zeigte der SG-Nachwuchs sehr gute Leistungen. Michelle Blotenberg, Marleen Hartwig, Julia Hohenfeld, Francis Reimann, Kerstin Röwekamp, Charlotte Schulte schwammen bei den Damen ebenso Bestzeiten wie Ina Hallermann und Layla Dennerlein.
Bei den Herren verbesserte Max Altenseuer bei 5 Starts jedes Mal seine bisherigen Bestzeiten deutlich. Auch Jan Blotenberg, Phillip Meyer, Rene Noltenhans, Christioan Pabel, Bastian Röwekamp, Christoph Schnitker, Jan-Peter Schwarz und Martin Trojanski zeigten, dass sich ihr Training in den letzten Monaten gelohnt hatte.
Gez. Jörg Steinkemper




Beckum (jöst)
Zum 34. Nachwuchsschwimmen des SV Undine Neubeckum trafen sich die jüngeren und jüngsten Schwimmer am vergangenen Wochenende im Beckumer Hallenbad. 11 Vereine mit 143 Personen hatten gemeldet, wobei die heimische SG Beckum mit über 30 Startern den größten Anteil bildete.
Der Vorsitzende des SV Undine Neubeckum, Jo Freitag, und sein Orga-Team hatten mit dem Wettkampfablauf keine Probleme, auch wenn die Schwimmer, für die es der erste Wettkampf überhaupt war, teilweise sehr nervös und angespannt waren. Geschwommen wurden die vier Schwimmlagen ab 25m aufwärts bis zu den 100m Strecken.
Aus Beckumer Sicht haben Funktionäre und Trainer in Anbetracht der vielen neuen Talente keine Angst vor der Zukunft. Namen wie Katharina Hörster, Marlen Hartwig, Michelle und Jan Blotenberg, die sich in die Liste der Goldmedaillengewinner eintragen konnten, werden ev. die Stars von morgen sein.
Charlotte Schulte, Maximilian Hoheisel, Paul Rakette, Jannis Stefan, Jan-Peter Schwarz, Max Altenseuer und Nadja Komisch zeigten ebenfalls einen sehr guten Wettkampf und wurden mit reichlich Edelmetall belohnt.
Gez. Jörg Steinkemper




Ennigerloh (jöst)
Sage und schreibe 101 Medaillen räumten die Schwimmer der SG Beckum bei den Kreismeisterschaften ab, davon 51 goldene. Dazu kamen noch 31 Silber- und 19 Bronzemedaillen.
Im letzten Wettkampf des Jahres wurde vor allem auf den Nachwuchs gesetzt, die teilweise erstmals an einem Wettkampf teilnahmen. Immerhin 17 männliche und 28 weibliche Sportler gingen für Beckum an den Start.
So kam es, dass neben den Etablierten wie u.a. Fabian und Ricarda Scheller, Catharina Suchy, Katharina Thusek, Svenja Muth und Christoph Hohenfeld, die reichlich Edelmetall gewannen, auch Schwimmer wie Max Altenseuer, Marvin Beyer, Jan Blotenberg, Layla Dennerlein, Ina Hallermann, Maximilian Hoheisel, Julia Hohenfeld, Philip Meyer, Rene Noltenhans, Christian und Philip Pabel, Jasmin Pawelzik, Christoph Schnitker, Deena Schröter, Jan- Peter Schwarz, Jannis Stefan und Martin Trojanski auf dem Siegerpodest standen und sich ihre verdienten Medaillen abholten.
Neue Vereinsrekorde waren nach der wahren Flut neuer Rekorde in den letzten Wochen diesmal nicht zu vermelden, was aber auch gar nicht im Vordergrund stand. Vielmehr galt es das Miteinander von jung und alt zu fördern. Die gute Stimmung wurde durch lautstarke Anfeuerungsrufe am Beckenrand dokumentiert. Die Schwimmer genießen nun ein paar freie Tage, bevor Cheftrainierin Esther Corsmeyer mit ihrem Team die Stars und Sternchen im neuen Jahr sicherlich wieder hart „Kacheln zählen lassen“.
Gez. Jörg Steinkemper








Schloß-Holte/Stukenbrock (jöst)
Die Schwimmer der SG Beckum zeigten sich bei den diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften von ihrer besten Seite. Insgesamt gingen 4 Mannschaften an den Start, je 1 Herren- und Damenmannschaft in der Bezirksliga, sowie 1 weitere Herren- und Damenmannschaft in der Bezirksklasse. Cheftrainerin Esther Corsmeyer schaffte es, ihre Schwimmer auf den Punkt fit zu bekommen. Insgesamt zehn neue Vereinsrekorde sprechen für sich.
In der Bezirksliga wurde schnell klar, dass sowohl das Männer-, wie auch das Frauenteam um den Aufstieg in die Landesliga mitschwammen. Härtester Gegner waren die Teams aus Schloß- Holte/Stukenbrock, die eigentlich von Anfang an in Führung lagen und diese trotz harter Beckumer Gegenwehr bis zum Ende nicht mehr abgaben.
Bei den Männern startete erstmals wieder Marcel Hassemeier (Undine Neubeckum) für seinen alten Verein, nachdem er jahrelang in Diensten des MaxiSwimTeam Hamm stand und jetzt wieder zurückkehrte. Mit ihm wird eine neue Zeitära bei Undine eingeleitet, denn gleich in allen seinen fünf Starts fielen neue Vereinsrekorde und gleichzeitig die SG Beckum-Rekorde. Über 100m Freistil verbesserte er die 25 Jahre (!) alte Bestmarke von Thomas Gehlen aus dem Jahr 1984 von damals 54,10 Sekunden auf jetzt 52,92 Sekunden. Auch über 100m Lagen (59,76 Sekunden) und 200m Lagen (2:13,45 Minuten) löste er Thorsten Brinkmann als Rekordhalter ab. Christoph Hohenfeld konnte nur kurzzeitig die 100m und 200m Brustrekorde verbessern, denn auch hier verbesserte der Soldat der Sportförderkompanie in Warendorf die Zeiten auf 1:05,43 Min. (100m Brust) und 2:26,95 Min. (200m Brust).
Einen weiteren unerwarteten neuen Undine- Rekord stellte Jonas Pallmann über 50m Delfin auf. In 27,39 Sekunden löschte er Peter Kube aus den Bestenlisten.
Im Sog der Rekordschwimmer fielen auch bei Frank Warzecha (Beckumer SC) zwei neue Rekorde. Über 200m Freistil unterbot er in 1:59,93 Minuten erstmals die 2-Minuten-Schallmauer. Auch über 100m Rücken verbesserte er seinen eigenen Rekord auf nunmehr 1:02,64 Min.
Zusammen mit Christoph Hohenfeld, Fabian Scheller, Philipp Brinkmann, Marco Höckelmann und Thorsten Brinkmann kam das Beckumer Team hinter Schloß-Holte/Stukenbrock auf sehr gute 17909 Punkte und kann nach Vorliegen der Ergebnisse der übrigen Bezirksligen eventuell sogar den Aufstieg schaffen.

 - Bezirksliga Damenteam SG Beckum, v.l. Katharina Thusek, Christina Thusek, Ricarda Scheller, Hannah Steinkemper, Mona Pawelzik, Julia Himmel, Svenja Muth, Catharina Suchy, Esther Corsmeyer, Carolin Himmel
Die Wettbewerbe der Damen fanden zeitgleich im gleichen Hallenbad statt, so dass die Lautstärke entsprechend hoch war. Auch hier eilten die Beckumer Frauen dem Team aus Schloß-Holte/Stukenbrock hinterher. Catharina Suchy schaffte neue Vereinsrekorde über 100m Delfin in 1:08,02 Minuten und über 400m Lagen in 5:28,02 Min. Mona Pawelzik, Svenja Muth, Hannah Steinkemper (alle Undine), Katharina und Christina Thusek, Ricarda Scheller, sowie die Himmel-Schwestern Carolin und Julia (alle Beckumer SC) schafften nach 34 Wettkampfstrecken mit 16657 Punkten ebenfalls den zweiten Platz.
Bei der zweiten Mannschaft der Damen, die in der Bezirksklasse antraten, hatten die Zuschauer den Eindruck, dass ein „Mutter-Kind-Schwimmen“ stattfand. Da standen die 35-jährige Judith Corsmeyer, die 41-jährige Petra Kretschmann und die 45-jährige Heike Muth auf den Startklötzen und wurden von den „Nesthäkchen“ Ina Hallermann und Julia Hohenfeld (beide 12 Jahre) angefeuert. Auch Carina Heese, Layla Dennerlein, Laura Maria Reddehase und Helena Schoppmann feuerten sich gegenseitig mächtig an. Am Ende gewannen die Beckumer Damen die Bezirksklasse mit 12029 Punkten vor der zweiten Mannschaft des Schwimm-Team Bielefeld und der Ahlener SG.
In der zweiten Herrenmannschaft hatte Trainerin Esther Corsmeyer gleich elf Aktive aufgestellt. Eifrigster Punktesammler war Simon Linneweber vor Björn Korte und Robert Klos. Außerdem trugen sich Marvin Beyer, Thomas Glunz, Sebastian Hanswille, Philipp Meyer, Christian Pabel, Christoph Schnitker, Philipp Stuckmann und der erst 11.jährige Martin Trojanski in die Siegerlisten ein.
Trojanski und Hanswille mussten dabei die kräftezehrenden 1500m Freistil bewältigen und bekamen einen Sonderapplaus für ihre couragierte Leistung.
Gez. Jörg Steinkemper
 - Bezirksliga Team Beckum




Beckum (jöst)
Die heimische SG Beckum gewann mit 1257 Punkten knapp vor dem SV Heessen mit 1168 Punkten den 8. Beckumer Mannschaftspokal im Beckumer Hallenbad. Bronze ging mit 961 Punkten an die Ahlener SG.
Besonders erfreulich aus Beckumer Sicht war die Tatsache, dass viele junge Schwimmer erstmals auf dem Treppchen standen und für ihren Trainingseifer belohnt wurden. Michelle Blotenberg, Katharina Hörster und Madita Schalenberg traten im Jahrgang 2001 über 50m Freistil erstmals an und bewältigten die Strecke souverän. Auch Marlen Hartwig, Ann- Christin Wiechmann, Hannah Starke, Hannah Stuckmann und Viktoria Warzecha (alle Jahrgang 2000) schwammen die Freistilstrecke und „schenkten sich nichts“.
Nahezu quer durch alle Jahrgänge wurden Medaillen und damit wichtige Punkte um den Gesamtsieg erschwommen. Ina Hallermann wird in allen Disziplinen immer besser und hat sich mittlerweile im Jahrgang 1997 unter den Besten festgesetzt. Auch Jasmin Pawelzik, Deena Schröter, Nadja Komitsch, Charlotte Schulte zeigen eine deutliche ansteigende Form.
In den höheren Jahrgängen zeigten u.a. die „alten Hasen“ Laura- Maria Reddehase, Laura Rakette, Layla Dennerlein, Svenja Muth, Catharina Suchy, Hannah Steinkemper, die Himmel-Schwestern Julia und Caroline und die Thusek-Schwestern Katharina und Christina, dass sie wichtige Punktesammler sind.
Auch bei den männlichen SG- Schwimmern kommt der Nachwuchs mit Macht. Jüngster männlicher Beckumer Teilnehmer war der erst achtjährige Jan Blotenberg. Mit Martin Trojanski, Jan-Peter Schwarz, Jannis Stefan, Rene Noltenhans und Rene Röwekamp trugen sich gleich fünf Schwimmer im Jahrgang 1998 in die Siegerlisten ein. Auch Philipp Pabel, Christian Pabel, Max Altenseuer und Christoph Schnitker schwammen durchweg neue Bestzeiten. Für Thomas Glunz, Sebastian Hanswille, Philip Meyer und Philip Stuckmann blieben die Uhren ebenfalls bei Bestzeiten stehen.
Der zweite Vorsitzende des Beckumer SC, Herbert Kissenkötter, zeigte den „jungen Wilden“ über 50m Brust aber erst mal, wo „der Hammer hängt“. In 37,01 Sekunden schwamm der 55-jährige sämtlichen Konkurrenten, die mehr als 40 Jahre jünger sind, davon und gewann Gold.
Gez. Jörg Steinkemper




Sennestadt (jöst)
Gleich sechs Gold-, elf Silber- und zwölf Bronzemedaillen standen auf der SG Beckum- Habenseite nach den diesjährigen Ostwestfälischen Schwimm- Meisterschaften in Bielefeld-Sennestadt.
Auch die Rekordjagd setzt sich bei den Wersestädtern in eindrucksvoller Weise fort. Mit elf neuen Vereinrekorden mussten die Listen erneut überarbeitet werden. Christoph Hohenfeld (Undine Neubeckum, Jahrgang 1995) kam gleich zu drei OWL- Titeln. Dazu gesellten sich noch Doppelsilber und –bronze. Er war damit erfolgreichster Aktiver aus Beckumer Sicht. Über 200m Brust löschte er in 2:38,41 Minuten den sieben Jahre alten Vereinrekord von Rene Hassemeier aus und unterbot die alte Bestmarke um 37 Hundertstel. Eindruckvoll verbesserte er auch über die 100m Bruststrecke seinen eigenen Rekord und blieb in 1:09,42 Minuten als erster Undineschwimmer überhaupt und der 1:10 Min.- Grenze.
In Reihen des Beckumer SC ist Catharina Suchy derzeit nicht zu stoppen. Erneut verbesserte sie vier Beckumer SC und damit auch gleichzeitig vier SG Beckum Bestmarken. Über 100m Lagen verbesserte sie den vier Jahre alten Rekord von Helen Kiemann auf nunmehr 1:10,42 Minuten. Weitere Rekorde fielen über 50m Freistil (28,19 Sekunden), 100m Delfin (1:08,06 Min.) und erneut über 200m Freistil in 2:11,27 Min.
Fabian Scheller (Beckumer SC, Jahrgang 1991) gewann vier Silber- und zwei Bronzemedaillen. Svenja Muth gewann den OWL- Titel über 200m Delfin und gewann darüber hinaus noch vier Silbermedaillen im starken Jahrgang 1991. Katharina Thusek hielt sich im Jahrgang 1992 über 200m Brust die Konkurrenz „vom Leibe“ und gewann ebenfalls Gold. Sehr erfreut zeigte sich die Trainerin Esther Corsmeyer auch über die nicht erwarteten Medaillengewinne von Martin Trojanski (Doppelbronze über 200m Lagen, 100m Delfin), Ricarda Scheller, Simon Linneweber (jeweils Bronzemedaille) und mit der 4x50m Freistilstaffel der Damen, die in der Besetzung Catharina Suchy, Svenja Muth, Katharina Thusek und Ina Hallermann starteten.
Gez. Jörg Steinkemper




 - „Die Fantastischen Vier“ der SG Beckum: v.l. Deena Schröter, Sabrina Baumheuer, Giana Beste, Jan-Peter Schwarz, Katharina Thusek, Martin Trojanski.
Oelde (jöst)
„Quattro, Praktisch, Gut“ sind die treffenden Attribute der 11. Auflage des Oelder Team- Schwimmwettkampfes.
„Quattro“, weil lediglich vier Schwimmer in einer Mannschaft schwimmen müssen. „Praktisch“, denn Oelde liegt direkt vor der Haustür und „Gut“, weil der Vergleichswettkampf einen idealen Einstieg in den Schwimmsport bedeutet.
„Die fantastischen Vier“ war der Mannschaftsname des einzigen Beckumer Teams, welches beim Nachbarverein teilnahm. Die Beckumer starteten in der jüngsten Altersklasse 1996-1998 und waren mit drei Schwimmern des Jahrganges 1998 gleich schon zu Beginn gegenüber der älteren Konkurrenz gehandicapt. Aber Jan-Peter Schwarz, Martin Trojanski, Deena Schröter und Sabrina Baumheuer ließen sich nicht bange machen und zeigten einen couragierten Wettkampf.
Am Ende fanden sich die Wersestädter auf dem siebten Platz wieder, was das Team um die Betreuer Giana Beste und Katharina Thusek durchaus mit Perspektiven nach vorne blicken lässt.
Gez. Jörg Steinkemper




Wuppertal (jöst)
Die Rekordjagd von Catharina Suchy (Beckumer SC) ging auch bei den diesjährigen NRW- Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal am vergangenen Wochenende in eindrucksvoller Weise weiter.
Erneut steigerte sie über 200m Freistil und 50m Delfin ihre eigenen Bestmarken. In 2:11,67 Minuten war sie über 200m Freistil 37/100 Sekunden schneller als der bisherige Vereinsrekord des Beckumer SC und gleichzeitig auch der SG Beckum. In 31,07 Sekunden blieb die elektronische Stoppuhr über 50m Delfin stehen, was ebenfalls neuen Vereinsrekord bedeutete.
Fabian Scheller, Katharina Thusek und Svenja Muth hatten die hohen Qualifikationsnormen ebenfalls im Vorfeld schon genommen und zeigten kurz nach dem anstrengenden Trainingslager in Italien ein durchaus ansprechende Leistung. Bis auf Catharina Suchy blieben sie aber noch unter ihren alten Bestzeiten, was die Trainerin Esther Corsmeyer allerdings als völlig normal ansah. „Wir richten das Hauptaugenmerk auf die kommende DMS- Mannschaftsmeisterschaft“, so Corsmeyer. „Dann kracht es auch bei den Übrigen so richtig“ orakelt sie.
Gez. Jörg Steinkemper
Leider steht kein Bild aus Wuppertal zur Verfügung.




 - Bild: Team SG Beckum mit Betreuerin Iris Laukemper
Bielefeld (jöst)
Die Rekordflut ging bei den Schwimmern der SG Beckum beim Quirkendörper Spezialisten- Cup in Bielefeld- Brackwede in eindruckvoller Weise weiter. Erneut wurden neun neue Vereinsrekorde aufgestellt.
Maßgeblichen Anteil daran hatte die 21- jährige Catharina Suchy, die für den Beckumer Schwimmclub die Rekorde über 50m Freistil (28,42 Sekunden), 100m Freistil (1:00,82 Minuten), 200m Freistil (2:12,14 Min.), 100m Delfin (1:08,13 Min.) und über 200m Delfin auf nunmehr 2:28,18 Min. verbesserte.
Frank Warzecha (ebenfalls Beckumer SC) verbesserte nur eine Woche nach seinem 200m Freistil- Rekord diesen auf jetzt 2:00,38 Minuten und nähert sich damit der „Schallmauer“ von 2 Minuten.
Acht Jahre hielt der 100m Freistil-Rekord bei den Damen des SV Undine Neubeckum, der jetzt von Svenja Muth auf 1:02,68 Minuten verbessert werden konnte. Auch über die doppelte Strecke blieb die Stoppuhr bei der Neubeckumerin in neuer Rekordzeit bei 2:15,86 Minuten stehen. Über 200m Delfin steht der Vereinsrekord durch Svenja Muth jetzt bei 2:42,77 Minuten.
Gez. Jörg Steinkemper




 - Diese Bilder sind mit VORSICHT zu genießen ! Nichts für schwache Nerven !



|